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17.5.2012 : 19:50
Termine:
Mo., 21.05.2012, 19:00 Gemeinderat
Hauptverwaltungs- u. Sozialausschuss
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Di., 22.05.2012, 15:30 Gemeinderat
Aufsichtsratsitzung Pflegestern
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Mi., 23.05.2012, 18:00 Gemeinderat
Rechnungsprüfungsausschuss
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Mo., 11.06.2012, 19:00 Gemeinderat
Gestaltungs-, Planungs- und Bauausschuss
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Mo., 18.06.2012, 19:00 Gemeinderat
Gemeinderatsitzung
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DSL für Kirchheim




Hier erhalten Sie Informationen zu "DSL für Kirchheim". 

 

 

 


Bericht zu DSL-Aktivitäten der Gemeinde Kirchheim

 

Januar 2012: Die Gemeinderäte der drei Gemeinden Aschheim, Feldkirchen und Kirchheim beraten in einer gemeinsamen Sitzung über das weitere Vorgehen im Bereich des Glasfasernetzes im Rahmen der Geothermie-Fernwärmeleitungsverlegung. (Bericht aus der Süddeutschen Zeitung vom 27.01.2012)

 

September 2011: Nach Gesprächen mit der Telekom legt uns diese einen möglichen Ausbauplan für den Ortsbereich Kirchheim-Heimstetten vor. Entsprechend den Gesprächen fehlen noch rd. 10 MVz damit im Wohnbereich der Gemeinde "flächendeckend" VDSL zur Verfügung steht.

Aufgrund des Ausbauplanes wird die Gemeinde die Planung mit der AFK Geothermie GmbH abstimmen, inwieweit die Galsfaserkabel der AFK verwandt werden können.

 

Frühjahr 2011: Der Gemeinde Kirchheim liegen zwei glaubwürdige Informationen vor, wonach im Bereich der Hausner Straße und der Flurstraße "VDSL" durch die Telekom angeboten wird. Beim "DSL-Verfügbarkeitscheck" mit den Kundendaten der Telekomnutzer wird bestätigt, das VDSL bis 50 MBit/sek vorhanden ist (wäre). 

 

Ende 2010/Anfang 2011: Die AFK-Geoterhmie GmbH verhandelt mit zwei Firmen über die Möglichkeit der Übernahme des Glasfasernetzes der AFK und Betrieb des Netzes.

 

September 2010: In der Bauausschuss-Sitzung wird ein Bauantrag für den Neubau einer Kommunikationsstation des Glasfasernetzes Station POP behandelt. Damit können die ersten Knotenstellen für das Glasfasernetz gebaut werden.

  

Mai 2010: Die AFK-Geoterhmie GmbH hat Probleme mit dem "Projektleiter Glasfaserverkabelung" und hat sich im Juli davon getrennt. Dadurch ist die Planung und damit auch die Verfügbarkeit eines Glasfaseranschlusses zeitlich nach hinten verschoben worden.

 

Februar 2010: Die neu erfassenten Daten werden im Breitbandportal hinerlegt. Die Gemeinde Kirchheim hat damit den zweiten Schritt für eine Breitbandförderung durch den Freistaat Bayern erfüllt. Damit kann die AFK Geothermie GmbH mit den Daten aus Aschheim und Feldkirchen eine Förderung der Glasfaserverkabelung im Rahmen der Leitungsverlegung für die Geothermiefernwäre beantragen.

 

 

Januar 2010; Die Erhebungsbögen für die Förderrichtlinien zur Breitbandinitiative werden an den Projektanten zur Auswertung und Erfassung übergeben.

Dezember 2009; Die Gemeinde hat bei der Telekom bezüglich der "Telefonaktion" nachgefragt. Als Info haben wir die Auskunft erhalten, dass rd. 130 Anrufe verzeichnet wurden. Die Daten wurden aufgenommen und zur Kenntnis genommen. Ob die Aktion eine "Bewegung" bei der Telekom veranlasst hat ist ermittelbar.

Mitte November 2009; Die Gemeinde schreibt nochmals die Gewerbebetreibe im Gewerbegebiet Kirchheim an um neuste Erhebungsbögen für die Förderrichtlinien zur Breitbandinitiative des Freistaates Bayern zu haben. Die Erhebungen werden im Zusammenhang mit der Geothermie-Wärmevernetzung und dem darin enthaltenen Glasfaserkabel durchgeführt.

 

21.10.2009; Die Telekom hat für Kirchheimer Bürger eine Kunden-Hotline bis Ende Oktober für Fragen rund um VDSL, Verfügbarkeit, Tarife und Entdgeräte geschaltet. Wochentags von 9.00 bis 18.00 Uhr erhalten Anrufer Auskunft.

 

Tel: 0821/3184677 

 

 

15.09.2009; Das von uns beauftragte Unternehmen, welches zur Ausarbeitung einer Machbarkeitsuntersuchung gem. den Richtlinie zur Förderung der Breitbanderschließung in ländlichen Gebieten (Breitbandrichtlinie) beauftragt wurde, hat diese Untersuchung bei zur Gemeinderatssitzung am 15.09.2009 vorgelegt.
In der Gemeinderatssitzung (Beschlussbuchauszug) wurde einstimmig beschlossen, die Ausschreibungen auszusetzen. Insbesondere wird durch den Beschluss die Möglichkeit geschaffen, dass die AFK Geothermie GmbH einen Förderantrag beim Freistaat Bayern entsprechend den Breitbandrichtlinien, für die "Glasfaservernetzung" stellen kann.

 

29.06.2009; Das Auswahlverfahren gem. den Förderrichtlinien wurde Ende Mai 2009 beendet. Mit den einzlnen Anbietern wurden Gespräche geführt.  Derzeit wird für den Gemeinderat durch unsere beauftragte Fachfirma eine Sitzungsvorlage für eine der nächsten Sitzungen vorbereitet.
Derzeit schaut es so aus, dass eine kabelgebundene Lösung durch die Telekom nicht kommen wird. In jedem Fall ist ein "Orts-W-LAN" möglich, wie auch die Nutzung der "Mobilfunktechnologie für Internet". Geprüft wird noch ob ein "Hybrind-Netz", also Kabel und Funk verwandt werden kann.

 

19.03.2009; Empfehlung der Verwaltung:
Um eine schnellere Übertragungsgeschwindigkeit für das Internet zu erhalten, besteht derzeit nur die Möglichkeit über die Verfügbarkeitsprüfung von  www.t-home.de festzustellen, ob für Ihren Telefonanschluss ein VDSL-Anschluss möglich ist.


Beachten Sie bei der Prüfung, dass Sie Ihre ISDN-Hauptnummer eingeben müssen. Etwaige weitere MSN funktionieren nicht. Bei einer Verfügbarkeit eines VDSL-Anschlusses könnten Sie auf ein Entertainmentpaket umstellen und hätten dadurch die schnellere Übertragungsgeschwindigkeit. Leider sind damit auch höhere Kosten als beim (A)DSL verbunden.

Sollten Sie bei der Verfügbarkeitsprüfung keinen Erfolg haben, teilen Sie uns dies bitte  per E-Mail unter Angabe der Straße, Hausnummer und ISDN-Hauptnummer mit. Insbesondere die Bereiche Hausen, Kirchheim nördlich der Münchner/Erdinger Str., Gewerbegebiet Kirchheim und im noröstlichen Bereich vom "Dorf" in Heimstetten.

In Teilen Kirchheim besteht zusätzlich die Möglichkeit einen Internetanschluß bei Kabel Deutschland zu erhalten. Die Verfügbarkeitsprüfung erfolgt auch hier unter  www.kabel-deutschland.de.

 

10.03.2009; Anfrage an die Telekom:
Die Anfrage und Antwort liegt als PDF vor.

 

05.03.2009; Besprechung mit der Telekom:
1. Die ADSL-Verfügbarkeit in Kirchheim liegt bei rd. 82% bei einer Übertragungsgeschwindigkeit von >=1Mbit/sek. Leider gibt es hier noch Defizite, insbesondere im Ortsteil Hausen, Gewerbegebiet Kirchheim und in nordöstlichen Bereich vom "Das Dorf" in Heimstetten. Ein weitere Ausbau durch die Telekom erfolgt in keinem Fall mehr. Ggf. kann die Gemeinde Kirchheim den Ausbau selbst bezahlen oder einen anderen Anbieter finden, der dies wirtschafltich durchführen kann.  Mittelfristig ist die Technik "ADSL" in Ballungsräumen nicht mehr erhältlich.
Die Gemeinde Kirchheim läßt sich ein Angebot zum Ausbau des ADSL-Netzes insbesondere für die o.a. Gebiete erstellen. Durch das Förderprogramm des Freistaates Bayern liegen derzeit rd. 200 förderfähige Anbebotsanfragen vor. Die Angebotsanforderung durch die Gde Kirchheim ist nicht förderfähig, da in Kirchheim eine 99%-ige Verfügbarkeit von VDSL (siehe unten) vorhanden ist. Mit der Übersendung des Angebotes ist mit bis zu 6 Monaten zu rechnen.

 

2. Eine Prüfung für eine Übergangslösung kann nächste Woche durchgeführt werden. Für die Übergangslösung wurde folgendes Vorgehen vorsehen:
Im Rahmen der Verlegung der Hauptversorgungsleitungen für die Geothermie-Fernwärmeleitungen soll ein Glasfaserkabel von der Hauptverteilung der Telekom in Feldkirchen zu den Endpunkten der Hauptverteilungsstellen der Fernwärmeleitung in Kirchheim verlegt werden. Danach wird versucht, an diesen Endpunkten das öffentliche ADSL-Netz anzuschließen. Dadurch soll die Kupferleitungsdämpfung durch die langen Leitungen von Feldkirchen nach Kirchheim aufgefangen werden, wodurch ein höher Datendurchsatz geschafft werden soll.
Durch die Prüfung dieser möglichen Übergangslösung wird auch festgestellt, ob es technisch überhaupt möglich ist, an den Endpunkten von Glasfaser auf ADSL umzuswitchen. Zudem sind die Kosten völlig unklar.

 

3. Es wurde uns wieder mündlich bestätige, dass in Kirchheim VDSL zur Verfügung steht. Derzeit gibt es VDSL ab 16 MBit/sek., leider nur in Verbidnung mit einen "EntertainmentPaket" der Telekom. Dafür fallen höhere Kosten, als für einen ADSL-Anschluß an. Derzeit gibt es auch keinen anderen Anbieter für VDSL, wodurch der Wettbewerb die Preise regeln würde. Die Verfügbarkeit von VSDL (im Rahmen von EntertainmentPaket) kann auf T-Home im Internet durchgeführt werden. Dabei ist zu beachten, dass die Telefonnummer des "Hauptanschlusses" verwandt wird. Bei weiteren, dem Hauptanschluss zugehörigen Telefonnummern (MSN) kann es zu falschen Angaben kommen (kann vom Verfasser nur so bestätigt werden).
Die Gemeinde läßt sich die fast 100%-ige Verfügbarkeit von VDSL durch die Telekom schriftlich bestätigen. Sollte diese Bestätigung kommen, ist die Gemeinde Kirchheim nicht mehr im Förderprogramm des Freistaates Bayen förderfähig, da nur Gemeinde gefördert werden, welche eine Versorgung unter 1 MBit/sek. haben.

 

4. Im Rahmen der CeBit stellt die Telekom Änderungen im Preisgefüge, insbesondere bei den EntertainmentPaketen vor. Danach sollen angeblich neue Buchungsmöglichkeiten mit neuen Preisen eingeführt werden.

 

5. Grundsätzlich scheint es sinnvoll im Rahmen der Fernwärmeleitungsverlegung ein Glasfaserkabel für das "Internet" mit zu verlegen. Derzeit ist es jedoch noch schwierig, einen Provider zu finden, der mit der Glasfasertechnik eine Anbindung ans Internet anbietet. Seitens der Telekom scheint dies noch nicht möglich. Mittelfristig wird sich jedoch die Technik auf Galsfaserverkabelung umstellen.

 

Februar 2009:
Zur Zeit kommen immer wieder Meldungen von Bürger, dass die Anbindung an VDSL ohne Probleme funktioniert und damit auch mindestens 16 Mbit/sek. vorhanden sind. Leider sind die Kosten zum DSL höher. 

 

Darstellung vom Oktober 2008:
Die Initiative „DSL für Kirchheim“ hat bereits im Herbst 2007 erste Kontakte mit der Telekom aufgenommen. Im April 2008 wurde dann endgültig gemeldet, dass die DSL-Versorgung in Kirchheim nicht mehr weiter ausgebaut werde, da ein Großteil der Gemeinde bereits über eine 1000 KBit/Sek-Leitung verfüge. Soweit nicht Kabel-gebunden vorhanden, könne jederzeit auf H-DSL (UMTS-Technologie) zurück gegriffen werden. Zudem verfüge Kirchheim über einen 100%-igen Ausbau der VDSL-Versorgung. Das „Entertainment-Paket“ der Telekom enthalte außerdem mindestens auch eine 16.000 KBit/Sek-Verbindung. Dass die Kosten für ein Entertainment-Paket höher als die für einen DSL-Anschluss liegen, ist für die Telekom kein Argument. Auch können diese Entertainment-Pakete bisher gar nicht gebucht werden, da die Verfügbarkeitsprüfung der Telekom immer wieder meldet, dass die Versorgungsleitung zu gering sei. Die Telekom sieht aber keinen Handlungsbedarf, da die technischen Voraussetzungen ja theoretisch bestehen würden. Neben den Gesprächen mit der Telekom wurde auch mit anderen DSL-Anbietern verhandelt. Leider scheint aber auch hier das Interesse nicht sehr groß zu sein, da das vorhandene Leitungsnetz der Telekom gehört und ein Ausbau der Versorgungsleitung finanzielle Aufwendungen im oberen sechsstelligen Eurobereich verursachen würde. Diese Kosten müssten über die DSL-Nutzer oder die Gemeinde wieder herein geholt werden. Bei DSL-Flatrate-Kosten um 20 Euro scheint eine Wirtschaftlichkeit für die Unternehmen nicht gegeben.

Der Freistaat Bayern hat ein „Förderprogramm zur Förderung der Breitbanderschließung für ländliche Gebiete“ erlassen. Dieses liegt derzeit zur Prüfung beim Europäischen Parlament. Bevor eventuelle Gelder frei gegeben werden, muss eine Machbarkeitsstudie vorliegen.

Der Kirchheimer Gemeinderat hat diese Machbarkeitsstudie in seiner Sitzung vom 13.10.2008 in Auftrag gegeben. Damit wäre nach Genehmigung durch das Europäische Parlament die Voraussetzung für eine mögliche Förderung erfüllt - sofern Kirchheim als ländlicher Bereich gewertet wird.

Zudem wird in der Studie aufgezeigt, wie sich die Gemeinde durch eigene Investitionen- und in welcher Höhe - am Ausbau der DSL-Versorgung beteiligen könnte. Die Arbeiten für die Machbarkeitsstudie beginnen noch in diesem Jahr. Im Rahmen der Fernwärmeversorgung durch die AFK Geothermie GmbH wird darüber nachgedacht, gleich neben die Fernwärmeleitungen ein Glasfaserkabel verlegen zu lassen.

Die Bedarfsermittlung wurde am 15.12.2008 abgeschlossen. Bis zum 31.01.2009 läuft jetzt das Markterkundungsverfahren. Die eingehenden Angebote und Informationen werden durch die von uns beauftragte Fachfirma ausgewertet und entsprechende Gespräche geführt. Sobald die Auswertung vorliegt wird der Gemeinderat darüber informiert.